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Allgemein


Forum Hochschule und Kirche kritisiert Zinsanhebung beim KfW-Studienkredit

Der Vorstand des Forums Hochschule und Kirche (FHoK) kritisiert den historischen Höchststand der Zinsen bei Studienkrediten scharf und schließt sich damit der Kritik des Deutschen Studierendenwerkes an. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hatte zum 1. April 2023 den effektiven Zinssatz ihres Studienkredits von 6,06% auf 7,82% erhöht.

Im Rahmen des Bildungskreditprogramms der Bundesregierung schüttet der KfW-Bildungskredit einkommensunabhängig Darlehen für Studierende aus. Voraussetzung für den Kredit ist ein Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule mit Sitz in Deutschland.

„Auch in unserer Hochschulgemeinde sind Studierende konkret von dem massiven Zinsanstieg betroffen“, äußert sich Jonas Wihl, Mitglied im neuen Hauptausschuss des Forum Hochschule und Kirche. Betroffene aus seiner Münchener Hochschulgemeinde berichten, dass BAföG für viele Studierende schwer zugänglich sei. Nicht immer sei damit eine sichere Studienfinanzierung möglich. Der KfW Kredit sei daher oft eine Notlösung, gerade wenn kurzfristig die Finanzierung des Studiums sichergestellt werden müsse. „Wenn nun die Zinsen für die Rückzahlung derart stark angehoben werden, schreckt das Viele davon ab, einen Kredit aufzunehmen, und die Not der Studienfinanzierung verschärft sich drastisch“, ergänzt Luise Gruender, Hochschulseelsorgerin im Bistum Speyer und Vorstandsmitglied des FHoK.

„Das eigentliche Problem ist, dass BAföG für einen immer geringeren Anteil an Studierenden zugänglich ist“, hält Jonas Wihl fest. Diese Einschätzung teilt auch der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Studierendenwerkes, Matthias Anbuhl in einer Pressemitteilung vom 10. Mai. Die Bundesregierung müsse BAföG „als zentrales staatliches Studienfinanzierungs-Instrument für mehr Studierende zugänglich machen“, damit „endlich wieder mehr als die derzeit elf Prozent der Studierenden vom Bafög profitieren“.

Die Katholischen Bistümer mit ihren Hochschulgemeinden und den Studienförderwerken setzen sich mit kostenlosen Beratungsangeboten, Wohnheimplätzen und Notfallunterstützungen für internationale Studierende für einen breiten Zugang zu Hochschulbildung in unserem Land ein.

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Einweihungsfest des Tita-Cory-Campus: Bilder, Fakten, Zahlen

Nach mehreren Jahren der Planungs- und Bauzeit ist unser neuer Studierendencampus – der Tita-Cory-Campus – nun endlich fertiggestellt. Die offizielle Einweihung mit der Teilnahme des Bischofs Dr. Felix Genn und zahlreicher Gäste fand am 13. Mai 2023 statt. Anbei möchten wir euch einige Details zum Campus vorstellen.

A – Adresse

Der neue Studierendencampus liegt in unmittelbarer Nähe zum Universitätsklinikum Münster – in der Albert-Schweizer-Straße 40. Der Campus ist ca. 500 Meter entfernt vom Coesfelder Kreuz, wo sich u.a. auch die Mensa am Ring des Studierendenwerks Münster befindet. Im Umfeld des TCC befinden sich darüber hinaus zahlreiche Institute der Uni Münster sowie Einrichtungen der Fachhochschule Münster. In ca. 10 Minuten ist man mit dem Fahrrad schnell im zwei Kilometer entfernten Stadtzentrum.

B – Bau, Bistum, BSW

Der Campus wurde von dem Architekturbüro Heinlewischer aus Köln realisiert. Dieses Architektenbüro ist für ihre Projekte in vielen Städten Deutschlands bereits bekannt – von Schul- und Universitätsgebäuden bis Kulturzentren, Archiven und Kirchen. 2016 gewann Heinlewischer den Wettbewerb für den Tita-Cory-Campus in Münster. Als dann die Baugenehmigung im September 2019 für das 11.000 Quadratmeter große Grundstück vorlag, gab es noch im selben Monat den ersten Spatenstich. Erfreulich: Sowohl die geplante Bauzeit von dreieinhalb Jahren als auch die kalkulierten Gesamtkosten von 28,5 Millionen Euro wurden eingehalten.

So beschreibt sein Werk in Münster das Architektenbüro selbst: „Das Bistum Münster legt mit seinem neuen Wohnheim für das Bischöfliche Studierendenwerk besonderen Wert auf die Kombination von Wohnen, Leben und Studieren. Vier Wohnhäuser, ein Café, die Verwaltung und eine Kapelle ruhen auf einem gemeinschaftlichen Sockel mit Gemeinschaftsräumen und schaffen so ein nachbarschaftliches Miteinander wie in einer kleinen Stadt. (…) Die Fassade des Wohnheims ist als Mauerwerk ausgeführt und korrespondiert mit der Ziegelfassade der naheliegenden Gebäude des Overberg-Kollegs“.

C – Campus

Der Tita-Cory-Campus bietet 200 neue Zimmer für Studierende in vier Gebäuden und 17 Wohngemeinschaften (Flure/WGs). Alle Gebäude sind im 1. Obergeschoss mit Stegen miteinander verbunden.
Jede Etage der vier baugleichen Wohnhäuser beinhaltet eine Wohngruppe mit zwölf Einzelzimmern und einer Wohnküche, wobei eines der Zimmer barrierefrei angelegt ist. Das ist eine der Besonderheiten des Tita-Cory-Campus. Jede der 17 vorhandenen Wohngemeinschaften verfügt über ein barrierefreies Zimmer. In diesen Zimmern können Studierende mit körperlichen Einschränkungen gut wohnen und studieren. Außer modernen Studierendenzimmern (mit inklusivem Bereich für Bad und WC) hat der Tita-Cory-Campus vielfältige Möglichkeiten und Räume für Veranstaltungen oder Aktivitäten der Bewohner*innen, dazu auch Veranstaltungs- und Gruppenräume für studentische Gruppen oder Gäste. Außerdem verfügt der Campus die Musik- und Sporträume, den Partyraum und die Bar sowie die Räumlichkeiten für die Klinikseelsorge des UKM, die KSHG und das BSW.

E – Einweihung

Das Einweihungsfest begann mit Jazzmusik von Jürgen Wiltink und einem Sektempfang für Gäste, Studierende und Mitarbeitenden der BSW. Der zentrale Teil fing mit dem Wortgottesdienst im Innenhof des Campus an, bei dem Bischof Dr. Felix Genn die symbolischen Kreuze für die Wohngemeinschaften gesegnet hat. Kurz danach fand die Segnung des neuen Studierendencampus statt.

Der Wortgottesdienst bildete den Auftakt, an den sich eine Feierstunde und am Abend eine Party für die Studierenden und Gäste anschloss.
Im Anschluss an die offizielle Einweihung gab es die Möglichkeit, den Tita-Cory-Campus zu besichtigen und einen Einblick in die Wohngemeinschaften und weiteren Räumlichkeiten zu erhalten. Für die Gäste arbeiteten an diesem Abend Foodtracks, außerdem lud der Tita-Cory-Campus bei seinem ausgeprägten Sonnenuntergang für Gespräche und Beisammensein mit einem Craftbeer oder Cocktails ein.

G – Gäste

An der offiziellen Einweihung des neuen Studierendencampus haben ca. 170 Gäste teilgenommen, darunter Mitarbeiter*innen des Campus – die Mitarbeiter*innen des Campus, seine Bewohner*innen, Architekten, Vertreter des Bistums und der Stadt. Beim offiziellen Festakt sprachen mehrere Gäste ein Grußwort: Bischof Dr. Felix Genn, Geschäftsführer des BSW Markus Hoffmann, Diözesan-Baudirektorin Anette Brachthäuser, Bürgermeisterin Angela Stähler, leitender Klinikpfarrer im UKM Dr. Leo Wittenbecher, Pastoralreferentin und Leitung der KSHG Lena Hox, als Vertreterin des Bundesverbandes Katholischer Studentenwohnheime – Susanne Schweren , Pädagogische Leiterin des BSW Dorothee Schmerling und Campussprecher*innen Lara Sommerfeld und Marius Sprang.

Bischof Dr. Felix Genn: „Ich wünsche allen, die hier leben und für die der Campus eine Zeitlang eine Heimat ist, dass sie die besondere Erfahrung der Gemeinschaft – vielleicht ja auch der Gemeinschaft mit Jesus Christus – machen und sich von dem wertvollen Miteinander anstecken lassen.“

Dorothee Schmerling: „Als Betreiber dieses Wohnheims möchten wir dazu beitragen, dass das Wohnen auf dem Tita-Cory-Campus mehr wird, als nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein Ort der Begegnung und des Austausches, wo Gemeinschaft in all seinen Facetten gelebt werden kann.“

K – Kapelle

Auf dem Gelände des Campus befindet sich die Kapelle mit dem Glaskunstwerk „EXODUS“ als Kirchenfenster des Künstlers René Blättermann. Die Kapelle trägt den Namen des seligen Karl Leisner als Patron.

M – Musiker

Das Einweihungsfest haben mit ihrer Live-Musik die Künstler*innen William Roine, „Drunken Owls“ und „Jazz Force One“ begleitet.
Alle Musiker*innen treten in Münster auf. Der Singer-Songwriter William Roine nimmt seine Inspiration vom HipHop, Folk und Pop. Er tritt mit seiner Gitarre und einer Loopstation auf. Die „Drunken Owls“ ist ein Band mit seinen Wurzeln im Deutschen Studentenheim – ein weiteres Wohnheim, welches vom BSW betrieben wird – und durch seine Liebe zu Irish-Folk bekannt ist. „Jazz Force One“ hat seinen Sound in einem dynamischen Mix aus klassischem Jazz, Funk und Soul gefunden.

N – Name

Der neue Tita-Cory-Campus bekam den Namen der philippinischen Politikerin Corazon Aquino (1933-2009), die von 1986 bis 1992 Präsidentin der Republik der Philippinen war und sich für Rechte der Studierenden einsetzte. Sie war weithin als „Tita Cory“ (Tante Cory) bekannt

S – Seelsorge

Auf dem Gelände des Campus sind auch „Stationen“ zur studentischen Seelsorge eingerichtet: Kapelle mit Angeboten in Kooperation mit der Seelsorge am Universitätsklinikum und der Raum der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde.
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Mit dem neuen Tita-Cory-Campus steht dem Bischöflichen Studierendenwerk eine weitere Einrichtung zur Verfügung, in der Studierende Gemeinschaft erfahren und mitgestalten können. Wie alle Einrichtungen des BSW steht der TCC Studierenden aller Hochschulen in Münster, aller Konfessionen und Religionen und aller Geschlechter und Orientierungen zur Verfügung.
Wichtig ist uns die gegenseitige Anerkennung und ein Zusammenleben in Respekt vor dem anderen und auf der Basis christlicher Werte und Grundsätze.

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Erste Studierende ziehen auf Tita-Cory-Campus ein

Eine der neuen Bewohnerinnen ist Lara Sommerfeld. Die 19-Jährige studiert Mathe und Sport an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und sagt: „Hier mit als Erste einzuziehen ist eine große Chance, was ganz Neues mit aufzubauen und zu prägen.“ Dass es jetzt, Mitte September, an einigen Stellen noch deutlich nach Baustelle aussieht, stört sie nicht. „Das gehört dazu, wenn etwas ganz neu ist.“

„Uns ist es ein Anliegen, Studierenden in dieser Stadt als Bistum studentisches Leben zu ermöglichen und ihnen so zukunftsträchtig und nachhaltig eine Wohnung, einen Ort der Begegnung zu geben“, hatte Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp bei der Grundsteinlegung im Juni 2020 betont. Knapp 30 Millionen Euro hat das Bistum Münster in die Hand genommen, um den Komplex an der Albert-Schweitzer-Straße in Münster zu bauen. Entstanden sind insgesamt sieben Gebäude, von denen vier als Wohnhäuser für Studierende dienen. Dazu kommen eine Kapelle, Gemeinschaftsräume sowie Platz für die Verwaltung und die Katholische Hochschul- und Studierendengemeinde (KSHG). Auch die Seelsorge des benachbarten Universitätsklinikums Münster (UKM) wird auf den Campus ziehen. „Wir sind, was die Einzüge angeht, im Zeitplan geblieben – und wir haben den Kostenrahmen nicht gesprengt“, betont Harald Ruhwinkel von der Bauabteilung des Bistums, der den Bau des Campus betreut. Möglich gewesen sei das unter anderem auch, indem viele Arbeiten von regionalen Firmen ausgeführt wurden und werden. „Darin liegt ein großer Vorteil, die Wege sind kurz“, erklärt Ruhwinkel.

Dass die Handwerker ganze Arbeit geleistet haben, wird schon deutlich, wenn man den Campus über die Verbindungstreppe an der Seite des benachbarten Overberg-Kollegs betritt: Auf der so genannten Verbindungsebene laden die Begrenzungen großer Blumenbeete zum Hinsetzen ein, an dem geplanten Kiosk wird mit Hochdruck gearbeitet. „Mit den finalen Bauarbeiten hängen wir ein bisschen hinterher, aber wir sind definitiv auf der Zielgeraden“, sagt Markus Hoffmann und blickt hoch zum Kran, der noch über dem Campus aufragt, es riecht nach Teer, letzte Fugen auf dem Außengelände werden gefüllt.

Lara Sommerfeld betritt zum ersten Mal das Haus, in dem sie die nächste Zeit wohnen wird. Ein bisschen staubig ist es noch im Hausflur, aber die Gemeinschaftsküche und die Zimmer – in jedem der vier Häuser gibt es auch ein speziell für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer ausgerichtetes Zimmer im Erdgeschoss, wo sich dann ebenfalls eine barrierefreie Küche befindet – sind einzugsbereit. „Ach, ich freu mich“, sagt die Studentin und strahlt, als sie in ihrem Zimmer steht und einen Blick in ihr eigenes Badezimmer wirft. 18 Quadratmeter ist das neue Zuhause groß, und möbliert ist es auch: Schreibtisch, Bett, Schrank – alles da. Auch auf gemütliche Abende in der Gemeinschaftsküche freut sie sich schon: „Hier kann man bestimmt gut gemeinsam essen und feiern“, sagt sie. Bei der Ausstattung der Küche haben die Verantwortlichen auf Qualität, Funktionalität und Platz geachtet, schließlich teilen sich jeweils bis zu zwölf Studierende eine Küche. 17 solcher Flure/Wohngemeinschaften gibt es auf dem Campus. Zwei große Kühlschränke und ein Gefrierschrank, Herd, Backofen, Mikrowelle, dazu viel Stauraum in weiteren Schränken, ein großer Tisch mit Stühlen und ein Sofa – abgerundet mit dem Panoramablick auf den Campus, der TCC hat Einiges zu bieten. Das Einzige, was es nicht gibt, ist eine Spülmaschine. „Kein Problem“, grinst Lara Sommerfeld, dann könne man auch nicht vergessen, sie auszuräumen. Für die nötige Grundsauberkeit in den Gemeinschaftsräumen sorgt ein Putzdienst. „Trotzdem wird es ohne selbst Ordnung zu halten und auch mal den Lappen zu schwingen nicht gehen. Zum WG-Leben gehört eben auch das Putzen. Wir möchten unserer Studierenden bei ihren ersten Schritten eines eigenständigen Lebens begleiten“, erklärt Markus Hoffmann. Für die Zimmer sind die Studierenden selbst verantwortlich – Staubsauger und Co. gibt’s im Putzraum, Waschmaschinen stehen im Keller.

Zwei Schlüssel bekommt Lara Sommerfeld zum Einzug ausgehändigt: einen elektronischen, um in das Haus und auf ihren Flur, in ihre WG, zu kommen, und einen „normalen“, der nur in ihre Zimmertür passt. Die Studentin freut sich, dass sie mit so vielen Studierenden auf einem Campus zusammenwohnt: „So lernt man immer nochmal neue Leute kennen“. Nach dem Umzug aus dem Thomas-Morus-Kolleg (ebenfalls bisher vom BSW betrieben und ab Oktober nicht mehr als Wohnheim verfügbar) auf den TCC gemeinsam mit zwei Freundinnen, geht es für die 19-Jährige nach dem Kisten auspacken direkt in die Vollen – Klausuren stehen an, und zwar via Internet. Was für ein Glück, dass das W-LAN auf dem gesamten Campus tadellos funktioniert. „Das haben wir, sobald es möglich war, ans Laufen gebracht. Ohne geht’s nicht“, weiß BSW-Chef Markus Hoffmann. Und da ist es auch nicht ganz so schlimm, dass auf dem Gelände des Campus noch die eine oder andere Woche gewerkelt wird.

(erschienen auf www.bistum-muenster.de am 14.09.2022)

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Unterstützung im Bereich der Haustechnik gesucht!

S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g

Die Bischöfliches Studierendenwerk Münster gGmbH (BSW) leitet und bewirtschaftet studentische Einrichtungen im Stadtgebiet von Münster. Hierzu zählen die sechs Studierendenwohnheime „Collegium Marianum“, „Deutsches Studentenheim“, „Fürstin-von-Gallitzin-Heim“, „Liebfrauenstift“, „Überwasserhof“ und der neue „Tita-Cory-Campus“ sowie das „Café Milagro“ als studentische Gastronomie. In unseren Studierendenwohnheimen bieten wir zum Wintersemester 2022/2023 insgesamt ca. 600 Plätze für Studierende an.

Das Bischöfliche Studierendenwerk Münster sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine
Haustechniker / Haustechnikerin (m/w/d) in Teilzeit bis 50% BU oder auf Minijob-Basis

Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2024 befristet. Die Anstellung erfolgt in Teilzeit oder als geringfügige Beschäftigung (mit bis zu 19,5 Wochenarbeitsstunden – entspricht bis zu 50 % Beschäftigungsumfang/BU).

Die Personen im Bereich der Haustechnik betreuen die vom BSW betriebenen Gebäude und Liegenschaften in Münster. Unsere Haustechniker/-innen betreuen alle Abläufe und Vorgänge, die für den technischen Betrieb notwendig sind und sind Ansprechpersonen für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende bei Störungen, notwendigen Reparaturen oder Renovierungsarbeiten. Die Mitarbeitenden aus dem Bereich der Haustechnik arbeiten in einem internen Rufbereitschaftsdienst mit.

Weitere Details finden Sie in der Stellenausschreibung.

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Bau des Tita-Cory-Campus schreitet voran

Vier Häuser – alle noch im Rohbau – sind auf dem Gelände bereits zu erkennen. In jeder Wohneinheit entstehen vier oder fünf Wohngruppen mit je elf oder zwölf Zimmern. „Das ist eine schöne Größe für eine gute Haus- beziehungsweise WG-Gemeinschaft“, sagt Hoffmann. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad, zu jeder WG gehören eine Küche und ein Gemeinschaftsraum. Eine Besonderheit wird die Kapelle sein, die unmittelbar am Haupteingang zu finden sein wird. „Das Bistum Münster möchte damit ein Zeichen setzen und freut sich darauf, dass junge Menschen künftig auf dem christlichen Fundament leben und lernen“, betont Hoffmann.

Für das Bischöfliche Studierendenwerk wird der Tita-Cory-Campus mit den vier Häusern das größte Wohnprojekt sein. Bislang betreibt das Werk fünf Wohnheime für Studierende im Stadtgebiet von Münster, ab August kommt mit dem Überwasserhof ein sechstes dazu. „Neben den vier Hausgemeinschaften ist der Blick auf eine gesamte Campusgemeinschaft für uns neu“, erklärt Hoffmann. Doch er ist überzeugt, dass die Grundlagen dafür schon durch die Architektur des Geländes ideal sind. „Die Hauseingänge gehen jeweils von einem zentralen Vorplatz in der Mitte aus, wo es einen Kiosk und Sitzgelegenheiten geben wird“, verdeutlicht er. Der Platz könne außerdem für gemeinsame Veranstaltungen genutzt werden, zudem gibt es zusätzliche Gemeinschaftsräume auf dem Gelände. Diese werden auch der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (KSHG) Münster zur Verfügung gestellt.

Nele Breuers freut sich, dass die Studierenden mit in die Planungen des Tita-Cory-Campus miteinbezogen werden. Die Masterstudentin wohnt im Collegium Marianum und ist Mitglied im Beirat des BSW, der die Geschäftsführung bei der Entwicklung der Wohnheime unterstützt. „Wir bringen unsere Erfahrungen aus den schon bestehenden Wohnheimen ein, machen Vorschläge, was optimiert werden kann und haben sogar ein Mitspracherecht beim Farbkonzept und bei der Möbelauswahl“, sagt die 24-Jährige. Wichtig sei ihr beispielsweise das Thema Barrierefreiheit. „In den Wohnheimen auf dem Tita-Cory-Campus werden – anders als in den anderen – auch mehrere Küchen barrierefrei sein“, freut sich Nele Breuers.

Erst vor wenigen Tagen sei im Beirat das Bewerbungsverfahren besprochen worden. Im Februar des kommenden Jahres werden zunächst diejenigen angeschrieben, die ihr Zimmer verlieren, denn mit der Fertigstellung des Tita-Cory-Campus wird das Thomas-Morus-Kolleg geschlossen. Ab März können sich dann Interessierte aus allen Wohnheimen des Bischöflichen Studierendenwerks bewerben, ab April sind schließlich auch externe Bewerbungen möglich.

Ann-Christin Ladermann

(erschienen auf www.bistum-muenster.de am 08.07.2021)

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Neues Wohnprojekt Überwasserhof für Studierende im BSW

Das Bischöfliche Studierendenwerk Münster (BSW) vermietet ab Juli 2021 Studierenden-Appartements im Herzen von Münster. Mitten in der Altstadt Münsters steht der Überwasserhof mit 54 Appartements. Der Überwasserhof ist das sechste Haus, das die gemeinnützige Gesellschaft neben fünf bischöflichen Studierendenwohnheimen in Münster betreiben wird. Das ehemalige Hotel bietet ab Juli 2021 Studierenden die Chance, in Appartements in bester Lage mitten im städtischen Leben und nahe studentischer Infrastruktur zu wohnen.

Im Überwasserhof bietet das BSW neben Ein-Zimmer-Appartements, zwei 3er WGs und vier Großraum- oder Doppelappartements an. Die Wohneinheiten sind auf drei Etagen mit unterschiedlichen Größen und zu verschiedenen Preiskategorien verteilt.

Neben den Appartements lädt ein Gemeinschaftsraum zu gemeinsamen Aktivitäten innerhalb der Hausgemeinschaft ein. Der Aufbau einer Hausgemeinschaft und die Organisation der vielfältigen Abläufe und Besonderheiten des Zusammenwohnens wird im Mittelpunkt der Arbeit des BSW in den kommenden Monaten stehen. „Wir sind überzeugt davon, dass wir mit dem Überwasserhof ein attraktives Wohnangebot für Studierende in Münster anbieten können. Gleichzeitig hoffen wir, dass mit der gemeinschaftlichen Ausrichtung und christlichen Orientierung des Bischöflichen Studierendenwerks auch der Überwasserhof mehr als nur ein Dach über dem Kopf für seine Bewohnerinnen und Bewohner sein wird.“, so Theresa Sothmann, die als Referentin das neue Wohnprojekt betreut.

Bewerbungen können über ein Online-Formular auf der Interneteise des Überwasserhofs eingereicht werden.
Hier gibt es auch zahlreiche weitere Informationen zum Wohnprojekt und natürlich auch die Ansprechpersonen für Rückfragen der Interessentinnen und Interessenten.

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Haus im Kreuzviertel für Studierenden-WG zum 1. August 2020 zu vermieten

Ihr seid eine Gruppe von 4 – 5 Studierende und sucht eine neue WG-Erfahrung?
Wir vermieten ein möbliertes Haus für eine 4er oder 5er WG im Kreuzviertel.

Die Mietdauer ist befristet vom 01.08.2020 bis zum 30.09.2021. Der Eigentümer plant das Haus anschließend zu renovieren.
Sollten sich die Bauarbeiten verschieben ist ggf. eine etwas längere Vermietung möglich. Dieses kann aber nicht garantiert werden!

Das Haus (ca. 170 qm Gesamtfläche) verfügt über 2 Etagen in dem sich bis zu fünf Zimmer (ca. 13 bis 22 qm) als Wohn- und Schlafräume für Studierende konkret eignen.
Zusätzlich befinden sich im Haus ein Essraum, eine Küche, zwei Bäder, ein Abstellraum und auch eine angrenzende Garage kann mitbenutzt werden.
Zum Haus gehört ein großer Garten sowie jeweils eine Terrasse/Loggia im EG und im OG.
Alle sich im Haus (EG u. OG) befindlichen Möbel dürfen mitbenutzt werden. Diese können aber auch durch eigene Möbel ergänzt oder ausgetauscht werden.
Bei Auszug sind nur die eigenen Möbel mitzunehmen.

Es gibt noch eine dritte Etage, die der Hauseigentümer bei Bedarf (ca. 2 – 3 Wochenenden im Jahr) nutzen wird. Diese Etage gehört nicht zum Mietvertag und darf von den Mieter/-innen nicht genutzt werden. Der Eigentümer wird seinen Aufenthalt in Münster rechtzeitig ankündigen.

Die Vermietung und die Betreuung erfolgen über das Bischöfliche Studierendenwerk Münster.
Daher kann das Haus ausschließlich an Studierende vermietet werden.

Preis: 1.600 Euro warm inkl. aller Nebenkosten; der Mietpreis kann zwischen den WG-Bewohner/-innen individuell aufgeteilt werden (z.B. nach Zimmergröße).
Es wird eine Gesamtkaution in Höhe von 1.000 Euro erhoben, die ebenfalls auf alle WG-Bewohner/-innen aufgeteilt werden kann.

Nachfragen oder Interessenbekundungen bitte per E-Mail an info@bsw-muenster.de
Besichtigungen sind möglich und können ebenfalls per E-Mail vereinbart werden – Bitte entsprechende Kontaktdaten angeben.

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Neuer Studierendencampus heißt „Tita-Cory-Campus“

Münster (pbm/acl). Die Entscheidung ist gefallen: „Tita-Cory-Campus“ heißt der neue Studierendencampus, den das Bischöfliche Studierendenwerk Münster (BSW) gemeinsam mit dem Bistum Münster und der Stadt Münster errichtet. Aus mehr als 50 Namensvorschlägen, die im Rahmen eines Wettbewerbs eingereicht wurden, wählte die siebenköpfige Jury den Vorschlag von Jürgen Niggemann aus. Der neue Campusname geht auf Corazon Aquino zurück, die 1986 nach dem Ende der Diktatur von Ferdinand Marcos erste Präsidentin der Philippinen wurde und als Vorkämpferin der Demokratie gilt.

„Sie zeichnete sich durch Volksnähe und Herzlichkeit aus, sie war eine mutige und politische Frau, eine überzeugte und glaubwürdige Demokratin“, erklärte Louisa Oste, Studentin und Sprecherin der Jury, bei der Grundsteinlegung am 23. Juni. „Wir haben uns bewusst für ihren Spitznamen ‚Tita Cory‘, auf Deutsch ‚Tante Cory‘ entschieden, weil er deutlich macht, dass sie sich mit Herz für die Demokratie und ihre Mitmenschen eingesetzt hat.“ Tita Cory habe in ihrem Wirken die Wissenschaft und insbesondere auch Studierende gefördert. „Gerade für Studentinnen kann sie mit Blick auf Geschlechtergerechtigkeit ein Vorbild sein“, betonte Louisa Oste. Die Jury habe sich für eine Person ausgesprochen, die ihr Leben außerhalb Europas verbracht habe, aber dennoch aus einem sehr christlich geprägten Land komme. Vor elf Jahren starb die Politikerin und Präsidentin, „damit ist sie eine Person der modernen Zeitgeschichte, von deren Wirken ein hohes Identifikationspotenzial ausgehen kann“.

Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp erklärte, dass die katholische Kirche im Bistum Münster mit dem Bau des rund 27 Millionen teuren Campus ein deutliches Zeichen setzen möchte. „Uns ist es ein Anliegen, Studierenden in dieser Stadt als Bistum studentisches Leben zu ermöglichen und ihnen so zukunftsträchtig und nachhaltig eine Wohnung, einen Ort der Begegnung zu geben.“ Fundament dafür sei der Glaube an Jesus Christus. „Auch wenn den Studierenden dieses Campus, die ja nicht anders studieren werden als ihre Kommilitonen, dieses Fundament nicht immer sofort bewusst sein wird, ist das für uns als Kirche ein wichtiges Zeichen.“ Winterkamp hob besonders die Kapelle hervor, die unmittelbar am Haupteingang einen Platz finden wird. „Dieser Raum wird freigehalten für den um seiner selbst willen existierenden Gott. Und wir Menschen sind sein Abbild, denn auch wir sind relevant um unserer selbst willen, unabhängig davon, ob und was wir studieren oder welcher Religion wir angehören.“ Das Bistum Münster freue sich darauf, dass junge Menschen künftig auf dem christlichen Fundament leben, lernen und reifen.
Dieser Vorfreude schloss sich Markus Hoffmann, Geschäftsführer des Bischöflichen Studierendenwerks, an. „Wir wissen, dass in Studierendenwohnheimen ein großes Potenzial liegt, weil Studierende eine hohe Identifikation mit ihren Wohnheimen haben“, erklärte er. Hoffmann dankte dem Bistum Münster für die Umsetzung des Projekts, das vor dem Hintergrund der Debatten um kirchliche Finanzen „keine Selbstverständlichkeit“ sei. „Damit unterstreicht das Bistum einen klaren Schwerpunkt für die Studierendenpastoral“, betonte er. Das Bischöfliche Studierendenwerk werde die kommenden zwei Jahre dazu nutzen, Konzepte für den Übergang und die Belegung der gut 200 Zimmer zu entwickeln. Mit der Fertigstellung werden das Wohnheim am Breul und das Thomas-Morus-Kolleg geschlossen. „Wir vertrauen darauf, dass der Geist aus unseren bisherigen Wohnheimen auch auf den neuen Campus überspringen wird und die neu entstehende Gemeinschaft viele Studierende durch ihr Leben tragen wird“, sagte Hoffmann.

Bevor der Generalvikar eine Zeitkapsel in den Bau versenkte, richteten Gabriele Regenitter vom städtischen Amt für Wohnungswesen sowie Anette Brachthäuser und Harald Ruhwinkel aus der Abteilung Bauwesen des Bischöflichen Generalvikariats Grußworte an die Gäste. Darunter waren auch Architekt Markus Kill und Projektleiterin Kerstin Rieck vom Architekturbüro Heinle, Wischer und Partner aus Köln. Ruhwinkel hob den Gemeinschaftsgedanken des neuen Campus hervor: „Das studentische Leben versteht sich nicht als Nebeneinander, sondern als Miteinander.“ Ermöglicht werde das durch die geplanten Wohneinheiten, durch Begegnungs- und Veranstaltungsflächen im Außenbereich sowie durch die sogenannte Stegebene, die die Gebäude miteinander verbinde.

Die Bauarbeiten für den Gebäudekomplex an der Fliednerstraße/Albert-Schweitzer-Straße mit sieben Bauten laufen seit dem Frühjahr. Fast 11.000 Quadratmeter umfasst das Projekt, mehr als 7.000 sind für studentisches Wohnen vorgesehen. Realisiert werden rund 200 Zimmer – jeweils mit eigenem Bad –, die in Wohngruppen mit je zehn bis zwölf Zimmern in vier Wohneinheiten (Häuser) gegliedert sind. Zu einer solchen Wohngruppe gehört auch eine gemeinsame Küche und ein Gemeinschaftsraum. Die Fertigstellung ist für Sommer 2022 vorgesehen, zum Wintersemester 2022/2023 sollen dann die ersten Studierenden einziehen.

(Pressemitteilung Bistum Münster 23.06.2020)

 

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Bistum startet Namenswettbewerb für Studierendencampus

Pressedienst Bistum Münster 11.05.20

„Name it“: Jeder kann kreative Namensvorschläge online einreichen

Münster (pbm/jg). Jedes Kind braucht einen Namen – und das trifft auch auf den neuen Studierendencampus zu, den das Bischöfliche Studierendenwerk Münster (BSW) gemeinsam mit dem Bistum Münster und der Stadt Münster errichtet. Deswegen haben die Verantwortlichen den Namenswettbewerb „Name it“ ins Leben gerufen. „Die Idee ist, dass die Studierenden sich mit ‚ihrem‘ Campus identifizieren. Selbstverständlich können aber nicht nur Studierende mitmachen – wir freuen uns auf zahlreiche Vorschläge“, erklärt Markus Hoffmann, Geschäftsführer des BSW. Sechs Wochen lang haben kreative Köpfe nun Zeit, ihre Vorschläge einzureichen, und zwar online unter www.bsw-muenster.de/name-it.

Gesucht wird ein Name für den neuen Gebäudekomplex an der Fliednerstraße/Albert-Schweitzer-Straße in Münster. Bei der Namensgebung ist Kreativität gefragt – einige Kriterien gelten aber dennoch. Wichtig bei dem zukünftigen Namen ist zum Beispiel der Studierendenbezug, ein christlicher Bezug und ein Bezug zur modernen Lebenswelt der Studierenden, die dann dort wohnen werden. „Mit dem künftigen Campus-Namen soll zudem im besten Fall eine Botschaft transportiert werden“, sagt Hoffmann. Weniger wichtig sei ein lokaler Bezug zur Stadt Münster.

Welcher Name es letztendlich wird, darüber entscheidet eine Jury am 15. Juni. Mitglieder sind Bernadette Spinnen (Leiterin Münster Marketing), Wolfgang Hölker (Leiter Coppenrath Verlag), Matthias Lückertz (Kaufmannschaft Münster), Dana Jacob ( Leiterin „Die Brücke“ im Int. Office der Westfälischen Wilhelms-Universität), Hanna Liffers (Pastoralreferentin in der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde Münster), Louisa Oste (Studentin/Bewohnerin im Fürstin-von-Gallitzin-Heim) und Kevin Hubert (Student/Bewohner im Thomas-Morus-Kolleg).

Die Bekanntgabe des Namens erfolgt im Rahmen der offiziellen Grundsteinlegung für den Studierendencampus am 23. Juni durch Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp.

Für was wird konkret ein Name gesucht? Seit dem Frühjahr 2020 laufen die Bauarbeiten für den Gebäudekomplex an der Fliednerstraße/Albert-Schweitzer-Straße mit sieben Bauten. Er betont auf fast 11.000 Quadratmetern Gesamtfläche besonders den Gemeinschaftsgedanken für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner. Mehr als 7.000 Quadratmeter sind für studentisches Wohnen vorgesehen. Realisiert werden rund 200 Zimmer – jeweils mit eigenem Bad –, die in Wohngruppen mit je zehn bis zwölf Zimmern in vier Wohneinheiten (Häuser) gegliedert sind. Zu einer solchen Wohngruppe gehört dann auch eine geräumige gemeinsame Küche und ein Gemeinschaftsraum. Jeweils ein Zimmer je Wohngruppe wird barrierefrei ausgerichtet und soll insbesondere für Studierende mit körperlichen Handicaps zur Verfügung stehen. „Das ist gelebte Inklusion“, sagt der BSW-Geschäftsführer.
Energetisch wird der ebenfalls rollstuhlgerecht gestaltete Campus auf Höhe der Zeit sein: Die Stichworte lauten hier Wärmerückgewinnung, Fernwärmeanbindung und begrünte Dächer.

Nach der Fertigstellung im Sommer 2022 wird der neue Campus vom Bischöflichen Studierendenwerk Münster (BSW) betrieben. Ab dem Wintersemester 2022/2023 betreibt, betreut und verwaltet das BSW dann mehr als 400 Zimmer in insgesamt vier Studierendenwohnheimen/Einrichtungen.

Informationen zum Konzept und der insbesondere auf gemeinschaftliches Wohnen und christliches Zusammenleben ausgerichteten Arbeit des BSW finden Sie unter www.bsw-muenster.de.

Bildzeilen:
„Name it“: Markus Hoffmann, Geschäftsführer des Bischöflichen Studierendenwerks Münster,
freut sich auf zahlreiche Einsendungen zum Namenswettbewerb für den neuen Studierendencampus,
den das BSW gemeinsam mit dem Bistum Münster und der Stadt Münster
an der Fliednerstraße/Albert-Schweitzer-Straße errichtet.

Viel Platz zum Leben und Lernen: Der neue Studierendencampus an der Fliednerstraße/Albert-Schweitzer-Straße in Münster soll ab dem Wintersemester 2022/2023 auf 11.000 Quadratmetern rund 200 Zimmer und Gemeinschaftsräume beheimaten.
Bild: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten

Plakat zum Wettbewerb „Name it“

 

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Gewinnerinnen und Gewinner der Gästebefragung im Café Milagro

Das studentische Team hat aus den Rückmeldungen zur Gästebefragung 2019 die 10 Gewinner/-innen gezogen. Die Personen wurden per Email über Ihren Gewinn benachrichtigt. Falls die Mails noch nicht abgerufen wurden, hier noch einmal die Liste der Gewinnerinnen und Gewinner:

1. Preis niklas.krebs@…
2. Preis alistair.lieser@…
3. Preis till.niklas@…
4. Preis johanneskledtke@…
5. Preis Sina.schwanken@…
6. Preis merte.nicole@…
7. Preis markusbuescher1994@…
8. Preis Hannah-christmann@…
9. Preis mashalgrefertz@…
10. Preis fabienne.pollinger@…

Die Preise können ab dem 20.01.2020 – gegen Vorlage der versendeten Email – an der Theke im Café Milagro abgeholt werden.

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