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Allgemein


Innenhof des Tita-Cory-Camous erstrahlt im neuen Grün

Der Innenhof des Tita-Cory-Campus in Münster hat ein neues Gesicht bekommen. Zwei Bereiche, die zuvor stark verwachsen waren, wurden in den vergangenen Wochen neu gestaltet und aufgewertet.

„Es wurden die beiden Bereiche im Innenhof neu gestaltet, die sahen vorher sehr verwachsen aus“, sagt Markus Hoffmann, Geschäftsführer des Bischöflichen Studierendenwerks Münster. Die Arbeiten erfolgten in zwei Schritten: Im Mai wurde zunächst der hintere Bereich überarbeitet, im Juni folgte der vordere Bereich.

Durchgeführt wurden die Maßnahmen von der Haustechnik des BSW. Ziel war es, die Flächen wieder offener, gepflegter und einladender zu gestalten. So entsteht im Innenhof ein aufgeräumteres Gesamtbild, das den Campus als Aufenthaltsort weiter stärkt.

Der Tita-Cory-Campus ist für viele Studierende nicht nur Wohn- und Lernort, sondern auch ein Ort der Begegnung. Mit der Neugestaltung der Innenhofflächen wurde ein weiterer Beitrag dazu geleistet, die Aufenthaltsqualität auf dem Campus zu verbessern.

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Wechsel in der Geschäftsführung des Bischöflichen Studierendenwerks

Der bisherige Geschäftsführer Markus Hoffmann wird zu Ende September das Bischöfliche Studierendenwerk verlassen und zu Oktober eine neue Stelle im Vorstand und der Geschäftsführung des Caritasverbandes Marl antreten. Herr Hoffmann ist seit 2015 Geschäftsführer des Bischöflichen Studierendenwerks und er hat die gemeinnützige Gesellschaft in der heutigen Form nach der Gründung durch das Bistum Münster aufgebaut.

Für die Nachfolge in der Geschäftsführung hat das Bistum Münster als Gesellschafter des Bischöflichen Studierendenwerks Münster eine Stellenausschreibung veröffentlicht.
Gesucht wird eine Nachfolge zum nächstmöglichen Zeitpunkt, um möglichst noch eine Übergabe und Einarbeitung bis September zu ermöglichen. Bewerbungsschluss ist der 20. Mai 2026.
Die Stellenausschreibung auf dem Jobportal „Kirchentalent“ finden Sie hier.

 

 

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Semestereröffnung KSHG

Am 15. April 2026 haben wir an der Semestereröffnung der KSHG teilgenommen. Ein liebevoll gestalteter ökumenischer Gottesdienst in der Überwasserkirche sowie eine anschließende Feier bildeten einen stimmungsvollen Auftakt ins neue Semester. Wir wünschen allen Studierenden – insbesondere unseren Bewohner*innen – einen gelungenen und erfolgreichen Start ins Sommersemester 2026.
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Vernetzung und Austausch Professional School der Uni Münster

Am 14. April 2026 haben wir uns gemeinsam mit Vertreter*innen des International Office der Universität Münster sowie mit Verena Ingenleuf von der Allgemeinen Sozialberatung der KSHG/Caritasverband Münster zu einem Austausch mit der Professional School getroffen. Vielen Dank für die spannenden Einblicke in die vielfältigen Angebote der Professional School – ein umfassendes und wertvolles Angebot für Weiterbildungsstudierende.
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Aus dem Beratungsalltag des Bischöflichen Studierendenwerks

Prüfungsstress, Identitätsfragen, Beziehungsprobleme oder die große Frage: „Wie soll es eigentlich weitergehen?“ Die Themen, mit denen Studierende in die Beratung kommen, sind so vielfältig wie das Leben selbst. Dass sie damit nicht allein bleiben müssen, zeigt der aktuelle Jahresbericht 2025 der Pädagogischen Studienbegleitung im Bischöfliches Studierendenwerk Münster (BSW).

Mit insgesamt 233 Beratungsgesprächen und 274 Beratungsstunden für 63 Ratsuchende ist die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen. „Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig ein niedrigschwelliges, vertrauliches Angebot direkt im Lebensumfeld der Studierenden ist“, sagt Leonie Engels von der Pädagogischen Studienbegleitung. „Viele kommen zunächst mit dem Gefühl, allein klarkommen zu müssen. In der Beratung erleben sie, dass es hilfreich und entlastend sein kann, die eigenen Themen gemeinsam zu sortieren.“

Das Beratungsangebot, das Leonie Engels gemeinsam mit ihrer Kollegin Dorothee Schmerling anbietet, richtet sich exklusiv an die Bewohnerinnen und Bewohner der fünf Wohnheime des BSW. Es ist kostenfrei, vertraulich und in deutscher sowie englischer Sprache möglich. Ein großer Vorteil: Alle Anfragen konnten innerhalb von vier Wochen bearbeitet werden – eine Warteliste entstand nicht.

Inhaltlich deckt die psychosoziale Beratung ein breites Spektrum ab – von Herausforderungen im Studienalltag über Beziehungsfragen bis hin zu Krankheit, Trauer oder Zukunftsplanung. Am häufigsten wurden Themen aus dem Bereich „Beratung zum Selbstkonzept“ nachgefragt (120 Beratungen). Dabei geht es um Selbstzweifel, Selbstwert, Identitätsfragen oder den Umgang mit hohen eigenen Ansprüchen. „Gerade die Studienzeit ist eine Phase intensiver persönlicher Entwicklung“, sagt Leonie Engels. „Viele Studierende setzen sich mit Erwartungen auseinander – mit denen anderer, aber auch mit den eigenen. Unser Ziel ist es, sie dabei zu unterstützen, ihre Ressourcen zu entdecken und neue Perspektiven zu entwickeln.“

Die Beratung versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe – und auch als Brücke, wenn weiterführende Unterstützung notwendig ist. Im Jahr 2025 wurden mehrere Studierende über therapeutische Angebote informiert oder bei der Suche nach einem Therapieplatz begleitet. Auch die enge Zusammenarbeit mit der Katholische Studierenden- und Hochschulgemeinde Münster (KSHG) spielt dabei eine wichtige Rolle, etwa bei sozialen oder finanziellen Fragestellungen.

Ein besonderer Akzent wurde 2025 mit der Erweiterung des Angebots um kunsttherapeutische Elemente gesetzt. Im Wohnheim Tita-Cory-Campus entstand ein Beratungsatelier, in dem kreative Prozesse Teil der Begleitung sind. „Kunsttherapie eröffnet neue Ausdrucksformen – gerade dort, wo Worte fehlen“, weiß Dorothee Schmerling, die das Angebot leitet. Der kreative Prozess ermögliche es, Gefühle und innere Konflikte sichtbar zu machen und neue Zugänge zur eigenen Lebenssituation zu finden.

Als Träger der fünf katholischen Studierendenwohnheime in Münster – das Collegium Marianum, das Fürstin-von-Gallitzin-Heim, das Liebfrauenstift, der Überwasserhof und der Tita-Cory-Campus – versteht sich das BSW nicht nur als Anbieter von Wohnraum, sondern „als Gestalter von Lebensräumen“, betont Leonie Engels. „Wir möchten Studierenden einen Raum bieten, in dem sie nicht nur wohnen, sondern wachsen können – persönlich, sozial und in ihrer eigenen Lebensgestaltung.“

Ann-Christin Ladermann, bistum-muenster.de

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Netzwerktreffen Internationales

Gestern (25.02.2026) haben wir uns in der FH Münster zum Netzwerktreffen Internationales getroffen. Gemeinsam mit den International Offices der FH und Uni Münster, der Kunstakademie, dem Studierendenwerk, der ESG, der Sozialberatung der KSHG sowie der KatHo haben wir uns über aktuelle Programme, Herausforderungen und Chancen für internationale Studierende in Münster ausgetauscht.

Internationalität ist ein wichtiges Merkmal unseres Wohnangebots, und daher profitieren wir besonders vom regelmäßigen Austausch innerhalb dieses Netzwerks. Er ermöglicht uns, Bedarfe besser zu verstehen und gemeinsam Angebote weiterzuentwickeln, die internationale Studierende in Münster unterstützen.

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Ein klares Jein – Entscheidungsfindung von Studierenden (AK Beratung)

Teilnahme am Arbeitskreis Beratung

Heute (23.02.2026) haben wir am Arbeitskreis Beratung des Bundesverbands Katholische Kirche an Hochschulen teilgenommen, in dem wir Mitglied sind. Im Rahmen des Treffens fand online eine kompakte Fortbildung zum Thema „Ein klares Jein“ – Entscheidungsfindung von Studierenden im Beratungskontext statt.

Dabei wurden typische Entscheidungsschwierigkeiten von Studierenden beleuchtet sowie hilfreiche methodische Impulse vorgestellt, wie Beratende junge Menschen in ihrem Entscheidungsprozess unterstützen können.

Der regelmäßige Austausch im Arbeitskreis ist für unsere Beratungsarbeit sehr wertvoll und inspirierend.

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Austausch zur Wohnheimpastoral

Austausch zur Wohnheimpastoral

Am Donnerstag, den 19.02., hat sich der Bundesverband Katholischer Studierendenwohnheime zu einem digitalen Austausch zur Wohnheimpastoral getroffen. In einer offenen Gesprächsrunde wurden aktuelle Herausforderungen, Praxisbeispiele sowie zukünftige Perspektiven für eine lebendige pastorale Arbeit in den Wohnheimen diskutiert.

Dorothee Schmerling (Pädagogische Studienbegleitung) hat aktuell einen Sitz im Vorstand des Bundesverbandes und vertritt dort das Bischöfliche Studierendenwerk sowie den Standort Münster.

Der Austausch mit anderen katholischen Studierendenwohnheimen ist für unsere Arbeit stets sehr bereichernd und inspirierend.

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Austausch im Arbeitskreis „Studentische Wohnraumversorgung“

Austausch im Arbeitskreis „Studentische Wohnraumversorgung“

Gestern kam der Arbeitskreis Studentische Wohnraumversorgung zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr 2026 zusammen. Vertreter*innen der Stadt Münster, der Fach‑ und Hochschulen, der ASten, des Stadtmarketings, des Studierendenwerks sowie der International Offices nutzten die Gelegenheit, sich gemeinsam über aktuelle Herausforderungen und Unterstützungsangebote für studierende Wohnungssuchende auszutauschen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Studierende angesichts der angespannten Wohnraumsituation in Münster bestmöglich begleitet, informiert und entlastet werden können. Dabei entstanden viele konstruktive Ideen – von neuen Informationsformaten bis hin zu stärkeren Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den beteiligten Institutionen.

Wir freuen uns, Teil dieses Arbeitskreises zu sein und gemeinsam für die Interessen der Studierenden mitzuwirken.

 

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